Das Unternehmen

 

 


Seit je ist Saarbrücken Sitz der 1919 gegründeten Saarbrücker Eisenhandels GmbH. Verwaltung und Lagerbetrieb des im Saarland als SEG bekannten Unternehmens konzentrieren sich hier auf einem Areal von rund 10.000 m².

 

Zurzeit lagern ca. 5.000 t Walzwerkerzeugnisse sach- und fachgereicht in zwei 6.000 m² großen Hallen. Daneben wird seit 2005 in einer separaten beheizten Halle nur unweit des Stammsitzes auf 1000 m² Edelstahl/Rostfrei bevorratet.

 

Vier Brückenkräne, zwei Freikranbahnen und ein Freilager von 500 m² stehen zur Bewältigung des täglichen Arbeitsablaufs zur Verfügung.
Ein eigener moderner LKW-Fuhrpark sorgt für zuverlässige und termingerechte Belieferung unserer Kunden.

 

Zum Kundenkreis gehören Stahl- und Maschinenbau, Metallbau, Schlossereien und ebenso der Handel. Das Liefergebiet erstreckt sich auf das gesamte Saarland und die Nachbarregionen von Rheinland-Pfalz und Frankreich.

 

Mit der im Sommer 2006 erfolgten Übernahme einer in Forbach /Frankreich ansässigen Stahlhandlung und Umfirmierung zur SEG-ALMAX SARL erweiterte das Unternehmen seine Lagerkapazität um eine weitere Halle nebst Freigelände um weitere 2.000 to Walzstahl auf 5.000 m². Dabei kann die SEG auf die langjährigen Erfahrungen auf dem französischen Markt zurückblicken, die bereits mit der SEG SARL gesammelt wurden.


Gleichzeitig wurde mit der Übernahme des französischen Betriebes die Produktpalette um Edelbaustähle, Werkzeugstähle sowie Betonstahl als lagervorrätiges Material erweitert.

Hohe Maßstäbe bei der Qualifikation der Mitarbeiter -- 40 auf deutscher sowie 23 auf französischer Seite -- wie auch bei der Qualität der angebotenen Produktpalette anzusetzen, war für uns immer eine Selbstverständlichkeit.

 

Die SEG gilt als Vollsortimenter, wenngleich wir uns besonders auf Stab- und Formstahl, Flachprodukte und Rohre konzentrieren. Zur Einkaufsoptimierung und um international umfassende Marktinformationen zu erhalten, hat sich die Saarbrücker Eisenhandels GmbH der Nordwest Handel AG angeschlossen. Hierin sieht die Geschäftsführung die Chance, die Möglichkeiten des europäischen Binnenmarktes zur steten Verbesserung des Angebotes der SEG zu nutzen.